Glattfelder Medien: Konstruktive Ausschusssitzung

In eigener Sache

| Beat Rechsteiner

Mitte November traf sich der Lenkungsausschuss des «Glattfelders» zu seiner zweiten Sitzung im nun zu Ende gegangenem Jahr. Er tat dies zum letzten Mal in der aktuellen Zusammensetzung: Nach den kommenden Wahlen in der Gemeinde wird der Ausschuss, der als Bindeglied zwischen der Bevölkerung und den Medienmachern dient, neu gewählt und im nächsten August erneut zusammentreten. Der Ausschuss beschäftigt sich mit dem «Glattfelder» und der App «Glattfelden Info» und vereint Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Vereinsleben.

 

Die November-Sitzung verlief konstruktiv, Themen mit besonders viel Zündstoff mussten keine diskutiert werden. Eine Anfrage gab es rund um die Veröffentlichung von Vereinsberichten. Diese werden in der App und in der Zeitung weiterhin kostenlos publiziert, sollen aber nicht die für das Überleben der Medien zentralen Inserate ersetzen. Diese sind beispielsweise im Vorfeld von Veranstaltungen weiterhin von grosser Bedeutung. Diskussionsstoff bieten zuweilen Einsendungen, bei denen nicht restlos klar ist, ob sie kommerzieller Natur sind oder nicht – ob sie also kostenlos publiziert werden sollen oder als bezahlte Werbung zu gelten haben. In solchen Fällen, so hat der Ausschuss entschieden, sollen Verlag und Einsender eine individuelle Lösung suchen.

Ein von Seiten der Parteien eingebrachtes Anliegen, rund um die Gemeindewahlen 2022 ein attraktives Werbeangebot für Inserate zu machen, wurde von der Lokalinfo AG, die den «Glattfelder» herausgibt, aufgenommen und ist umgesetzt. Es beinhaltet eine Drei-für-zwei-Aktion.

 

Zufrieden nahm der Ausschuss die Nutzungszahlen der digitalen Kanäle zur Kenntnis: Die Website der Zeitung «Der Glattfelder» und vor allem die App «Glattfelden Info» werden rege

genutzt und sind nebst dem gedruckten Blatt längst unverzichtbar für alle, die sich über das Leben in der Gemeinde eingehend informieren möchten.

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